REGISTRIEREN Passwort vergessen?

Wirtschaft (3)

BIW#15 // Flying Roasters

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche. Und in diesem Fall kann sie es wirklich gewesen sein. Denn für den Frühaufsteher gibt es bei Flying Roasters die Kaffeesorte Nightingale. Ein dunkel gerösteter Espresso, der sich durch seinen lebendigen, kräftigen Körper mit Aromen von Bitterschokolade und gerösteten Haselnüssen auszeichnet. Eine Mischung aus 75 % biologischem angebauten Arabica und 25 % gewaschenem Robusta von Kooperativen in Honduras, Guatemala und Honduras ist das Geheimnis. Und das wissen wir nicht aus dem Kaffeesatz.

BIW#14 // Leila

Sharing is Caring und macht glücklich. So ist bei Leila in Prenzlauer Berg jeden Tag irgendwie Weihnachten. Glückliche und dankbare Gesichter als Gegenleistung für die geliehenen Alltagsgegenstände sind das größte Geschenk und unbezahlbar. Mit der Grundidee des Nutzens statt Besitzens eröffnet *Leila neue Formen des gesellschaftlichen Miteinanders.

Neuer Name, gleiches Ziel! Aus der Spreeblüte wird Fairo

Gemeinsam fair handeln, ohne übermäßiges Anhäufen von Profiten. Klingt ganz schön utopisch? Überhaupt nicht! Das Netzwerk Fairo bietet eine Plattform auf der Kleinunternehmen und Privatpersonen gemeinschaftlich Produkte kaufen und verkaufen können. Eine eigene Währung und ein Gemeinschaftsbonus machen es möglich.

Interessiert mich doch die Bohne! Wissenschaft, Gesellschaft und Praxis im Dialog über Hülsenfrüchte als Nahrungsmittel der Zukunft

Um das Internationale Jahr der Hülsenfrüchte angemessen zu zelebrieren lud das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung am 28. Oktober 2016 zu einer Podiumsdiskussion mit Gästen aus dem Fachbereich und anschließender Fieldshow rund um die eiweißreichen Bohnen ins Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin ein.

TTIP und CETA zusammen stoppen! Demo am 17.09.2016 in Berlin

In sieben Städten ruft der Trägerkreis aus 30 Organisationen parallel zur Großdemonstration gegen die Handelsabkommen der EU mit den USA und Kanada, TTIP und CETA, auf. Die Abkommen sprechen Konzernen und Investor*innen eine fragwürdige Rechtsposition in der internationalen Politik zu, die diesen u.a. eine verstärkte Mitbestimmung bei „nicht handelspolitischen“, ergo zivilgesellschaftlich relevanten Entscheidungen ermöglicht. Direkt betroffen sind laut „sz“ 800 Millionen Menschen. Wie das Abkommen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gefährdet, was dagegen zu tun ist und weshalb das „Trojanische Pferd“ TTIP, wie seine Vorläufer MIA und ACTA, vor den Toren Europas stoppen könnte und wie es um „Blaupause“ CETA steht.

SoliOli. Solidarität in und mit Griechenland

Am Samstag, 10. Sept. 2016, 15 h gestalten im Prinzessinengarten am Moritzplatz die aus dem Solikon2015 hervorgegangene Direktimportinitiative SoliOli und das Selbsthilfeprojekt von und für Arbeitslose „Pervolarides" (Die Gärtner) aus Thessaloniki einen Workshop zur aktuellen Lage in Griechenland und zu Situation und Chancen solidarischer Initiativen. Vorher (13h) informiert ein Besuch der „Schnittstelle“ zur aktuellen SoliOli-Initiative und zum Vertrieb solidarökonomischer Produkte.

BIW#10 // Schnittstelle Vertriebskollektiv

Mit dem Lebensmittelhandel ist das so eine Sache. Sie ahnen es - nein, eigentlich wissen Sie es ja bereits. Doch kaum jemand wagt es, offen darüber zu sprechen. Stattdessen Gedruckse und peinlich berührtes Getuschel: Wie machst du es? Tut es weh? - Wo kaufst du ein? Das Schnittstelle Vertriebskollektiv in Neukölln kitzelt den Markt an einer seiner empflindlichsten Stellen: dem Vertrieb.

SoliOli: solidarisches Wirtschaften praktisch machen - in ökologischer Oliven(öl)produktion aus Griechenland

Die SoliOli-Kampagne agiert für ein solidarisches Europa. Als Antwort auf Versorgungsprobleme und Erwerbslosigkeit unterstützt die SoliOli-Gruppe kleine Produktionsgemeinschaften in Griechenland durch den Direktimport von ökologischem Oliven(öl) nach Berlin. In begleitenden Veranstaltungen soll mit Verbraucher*innen diskutiert werden, wie solidarische Ökonomie ausgebaut und gestärkt werden kann. Wie ist Wirtschaften im Sinne von Kollektivität, Selbstverwaltung, Umweltbewusstsein, Gemeinwohlorientierung und fairem Handel aus einer politischen Instabilität praktisch machbar?

Neue Ideen für die Wandelwoche 2016: über 40 Menschen beim ersten Vernetzungstreffen

Nach dem letztjährigen Erfolg mit 30 Touren und über 600 Besucher*innen, sind die Planungen für die nächste Wandelwoche in Berlin und Brandenburg wieder im vollen Gange. Unter dem Dach des Kinderbauernhofs im Görlitzer Park, trafen sich zahlreiche Unterstützer*innen und Organisator*innen solidarischer Projekte; darunter auch viele neue Gesichter.

Was ist ist, was nicht ist, ist möglich. Sprechen über die Theorie der Solidarischen Ökonomie

Wie erschaffen wir neue Ideen, wenn wir ständig nur dabei sind, die konkreten Tendenzen der Wirklichkeit abzuwehren. Gibt es eine eine positive Basis von Bewegungen die sich als Negation zum Kapitalismus sehen? Wie vermitteln wir neue Konzepte von Gesellschaft, Zusammenleben, Wirtschaft und Werten, wenn Kapitalismus zwar Gegner, sein Gegenteil jedoch nicht die Lösung ist? Was bedeutet Solidarische Ökonomie im öffentlichen Diskurs und was ganz konkret für die Praxis? Über diese Fragen wurde in der Theoriewerkstatt Postkapitalismus diskutiert, klare Antworten blieben aus. Zum Glück!

Film-Tipp: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

"Die Welt ist voller Lösungen" lautet der Untertitel des Dokumentarfilms "Tomorrow" von Schauspielerin Mélanie Laurent und Aktivist Cyril Dion, der seit Kurzem in unseren Kinos läuft. Der Film zeigt weltweite Positivbeispiele der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Transformation.

Aktiv in Neukölln für geschlossene Materialkreisläufe: die Open Source Circular Economy Days

Die Open Source Circular Economy Days (9.-13. Juni) sind ein weltweit stattfindender Hackathon rund um die Herausforderungen zum Thema Materialkreisläufe und Produktion und natürlich die Frage, wie Open Source-Lösungen hierbei sinnvoll unterstützen können. Zudem versteht sich die OSCE Community als globale Gemeinschaft, die auch außerhalb des Events an zukunftsfähigen Lösungen arbeitet.

Wissenschaft und Praxis diskutieren über alternatives Wirtschaften

24 Menschen, die sich mit Forschung und alternativen Ökonomiemodellen beschäftigten, trafen sich am 22. Februar 2016 im Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung in Berlin. Sie diskutierten, welche Aufgabe die Wissenschaft im Prozess der gesellschaftlichen Transformation hin zu einer gerechteren, solidarischen und insbesondere lebenswerteren Welt für alle Menschen spielen kann. WuPSSE steht dabei für „Wissenschaft und Praxis Social Solidarity Economy“.

Gruppen über diese Kategorie
Entdecke auch Brandenburg Im Wandel

FACEBOOK

TWITTER

Mit uns

Solikon Forum SÖ Italia Che Cambia

Diese Webseite verwendet Cookies, um Dir ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mehr erfahren OK